Geschichtenzauber

Schreibkicks – Kuriose Geschichten aus dem Freibad

Bei Frau Vro habe ich auch eine schöne Schreibaktion entdeckt – Schreibkicks. Hier wird von Sabine immer zum 1. des Monats ein neues Thema bekannt gegeben, dass dann am folgenden 1. des kommenden Monats auf seinem Blog gepostet wird.

Dieses Mal ist das Thema für den 1.5.

Mit dabei sind diesen Monat

Kuriose Geschichten aus dem Freibad

Kuriose Geschichten aus dem Freibad

Na ja – Kurios ist es eigentlich nicht geworden. Eher Fantasie. Nun. Ich hoffe es gefällt trotzdem.

Taucht mit mir in den Pool

Nun – da die erste Geschichte nicht so kurios wurde, habe ich im Anschluss noch eine echt wirre Geschichte. Das muss am Schokoladenentzug liegen. Ich hoffe ihr amüsiert Euch etwas über Alice.


 

Die ersten schönen Tage sind angebrochen. Bald beginnt die Freibad-Saison. Alexa konnte es kaum abwarten. Dieses Wochenende sollte es so weit sein. Sie hatte sich extra schon einen neuen Badeanzug gekauft. Ihre Freundin  meinte, es würde Zeit sich einen Bikini anzuziehen. Schliesslich sei sie schon 15 und man könne schon sehen, wie sie sich zu einer Frau entwickle. Das müsse sie auch nach aussen zeigen. Aber Alexa war sich nicht sicher. Sie hatte noch etwas Babyspeck, wie ihre Mutter es nannte. Das würde sich verwachsen, sagte sie immer. Auf keinen Fall würde sie es zulassen, dass sie eine Diät mache.  Es gäbe nichts Schlimmeres im Leben einer Frau als ständig den Diäten nach zu hecheln. Nein, nein, nein. Das würde für ihre Tochter nicht in Frage kommen.  Aber das war nicht der Grund für ihre Unsicherheit in Bezug eines Bikinis. Sie wollte nicht so viel von sich zeigen. Sie war noch gar nicht so weit sich für Jungs zu interessieren. Sie wollte sich noch nicht wie ein dummes Hühnchen verhalten. Sie sah es ja immer bei ihren Klassenkameradinnen. Das war auch der Grund, warum Alexa kaum Freundinnen hatte. Aber auch das war ihr ziemlich egal. Sie hatte ihre Freundin, Lara. Sie kannten sich aus dem Kindergarten. Zwar war Lara auch schon so anstrengend, aber sie konnten sich immer noch alles erzählen. Selbst wenn sie so unterschiedliche Themen hatten, dass Alexa langsam Angst bekam ihre beste Freundin zu verlieren.

Endlich Wochenende. Das Freibad öffnete die Pforten. Alexa und Lara waren verabredet. Sie wollten sich vor dem Eingang treffen. Die Tasche war gepackt und ihre Mutter hatte auch paar leckere Sandwiches eingepackt.  Sie war so aufgeregt, etwas würde passieren. Sie hatte ein inneres Gefühl, es schien sie zu zersprengen. So mussten sich die Samen fühlen, wenn sie die ersten Sonnenstrahlen spürten und wussten, jetzt können sie aufspringen. Sie war kurz vor dem Aufspringen.

Schnell hüpfte sie die Stufen hinunter und rief ihrer Mutter schnell zu: „Ich gehe zum Freibad mit Lara. Bis später.“

„Hab viel Spass Liebes. Und pass auf dich auf. Der erste Tag voller Sonne und so. Bis später.“

Alexa war gut gelaunt und schwang sich auf ihr Fahrrad. Entspannt radelte zu ihrer Verabredung. Sie freute sich schon endlich ins Wasser einzutauchen. Sie liebte das Wasser schon immer. Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen. Vielleicht könnte sie dieses Jahr ihren Tauchschein machen. Sie würde mit ihrem Vater darüber reden. Ah – da stand ja Lara schon und wartete. Aber sie stand nicht alleine. Da standen noch einige aus der Klasse. Innerlich stöhnte Alexa auf. Es waren die selbst ernannten It-Leute. Na toll. Das war es dann wohl mit einem entspannten Tag. Jetzt würde Lara sich sofort verändern und albern werden. Da bleibe ich lieber die meiste Zeit am Wasser. Da habe ich absolut keinen Bock drauf.  Alexa seufzte. Sie schloss ihr Rad an und ging langsam auf die Gruppe zu.

„Hi, Lara.“ „Ah – da bist du ja endlich, dann können wir endlich rein gehen. Du hast ja ewig gebraucht. Jetzt sind die besten Plätze bestimmt schon weg.“ Motzte Lara. „Na, es hätte ja einer von euch reingehen können und was freihalten.“ Bockte Alexa zurück. Lara schaute sie verblüfft an und zuckte mit den Schultern. Sie warf ihr Haar nach hinten und hängte sich bei Lutz ein. Alexa zog sich zurück und bildete die Nachhut.

Als sie an dem Cliquen Platz ankam hatte sich noch keiner getraut ihn sich unter den Nagel zu reissen. Meine Güte – hatten die Leute echt Angst vor diesen Kindern? Alexa schüttelte den Kopf warf ihre Tasche in den Schatten und ging schnell zum Becken. Sie hatte keine Lust auf dieses affektierte Verhalten. Lieber wollte sie schwimmen. Als sie am Beckenrand stand sah sie Bob – den Bademeister. Er war schon da, als sie ein kleines Mädchen war. Er hatte ihr damals beim Schwimmen lernen geholfen. „Hallo Bob. Endlich ist es wieder soweit.“ Lachte ihm Alexa zu. „Oh ja – endlich ist es wieder soweit. Ich freue mich schon die plärrenden Bälger vor Blödsinn zu retten und den Strand jugendfrei zu halten. Aber ich freue mich dich zu sehen. Wie ist es dir so ergangen in den kalten Monaten.“ „Wie eingesperrt. Ich konnte es kaum abwarten. Und ich werde auch gleich abtauchen.“ Er hob den Daumen und lachte.

Schnell stieg Alexa den Zehner hoch. Hier oben fühlte sie sich frei. Sie blickte nach unten auf das Wasser. Es glitzerte so schön. Fast grünlich. Grünlich? Das ist ja seltsam. Haben sie neu gefliest? Hm. Sie setzte sich erst mal auf das Brett. Noch wollte keiner springen. Die Halbstarken Angeber mussten erst ihren Fans huldigen. Alexa lachte über den Gedanken. Dann stand sie auf. Sie positionierte sich  und sprang. Sie liebte die kurze Zeit in der Luft und das Eintauchen in das Wasser. Aber irgendwie schien sie eine Windboe zu treffen. Sie strauchelte und verlor ihren Weg. Sie landete hart auf dem Wasser, ging unter und wurde bewusstlos.

Als Alexa wieder erwachte war sie immer noch unter Wasser. Wie kann ich unter Wasser atmen? Ich müsste ertrinken. Alexa schaute sich um. Sie schaute nach oben zur Wasseroberfläche. Aber sie konnte nur den Himmel erkennen. Keiner schwamm dort oder hielt nach ihr Ausschau.  Was war hier los? Sie schaute nach unten. Das Grün, das sie vom Sprungbrett aus gesehen hatte, waren keine neuen Fliessen. Es war Rasen. Rasen – finde ich das jetzt eklig? Wie Moos – Hygieneprobleme – kann das durchgehen? Alexa war jetzt nur noch verwirrt.

Sie versuchte nach oben zu kommen, aber ein Sog hielt sie fest. Nein – das war kein Sog. Etwas, oder jemand zog an ihrem Knöchel. Ein Ruck ging durch sie. Sie wurde kräftig nach unten gezogen. Sie würde brutal am Boden aufschlagen. Alles wehren half nichts. Sie hatte nicht genügend Kraft sich gegen dieses Ziehen zu stemmen.  Und dann fühlte es sich an, als würde sie durch ein Rohr gezogen. Sie schien keine Knochen mehr zu haben. Sie war wie eine gallertartige Figur, die durch jede Ritze passen würde.

Es fehlte fast noch das Plopp-Geräusch und sie befand sich auf der anderen Seite des Pools. Also eigentlich wäre sie dann tief in der Erde unter Beton und Fliessen und Wasser. Aber so war es nicht. Sie schwamm immer noch. Also Wasser war hier vorhanden. Sie sah ihren Pool von der anderen Seite. Und jetzt konnte sie auch wieder Menschen sehen. Sie winkte und rief. Aber niemand wurde auf sie aufmerksam. Schnell drehte sie sich um und wollte wissen, wer sie hier her gezogen hatte. Da stand sie. Eine – was war sie? Sie schimmerte in glitzernden Blau- und Grüntönen. Ich Haar war golden und viel in perfekten Wellen ihren Rücken hinunter. Sie lächelte und Alexa fühlte sich geborgen.

„Was – wo ist das hier?“ fragte sie. „Und wer bist du?“

„Hallo Alexa. Schön, dass ich dich endlich zu mir holen konnte. Ich bin Varaya. Die – Meergöttin. Das passt hier gar nicht. Poolgöttin? Nein, das klingt albern. Ich bin eine der Töchter des Meergottes. Und deine Schwester.“

Alexa wurde schwindelig. Meine Schwester „Meine Schwester? Was meinst du damit. Deine Schwester. Ich habe keine Geschwister. Bin ich beim Sprung mit dem Kopf aufgekommen. Liege ich im Koma und träume das. Ich verstehe das alles nicht.“

„Langsam. Ich verstehe, dass du verwirrt und ängstlich bist. Aber hast du nie diese kuriose Spiegelung im Pool oder auch nur in der Wanne bemerkt? Wir waren immer bei dir. Aber Vater musste sich entscheiden, dich zu schützen. Deswegen hat er dich in der Menschenwelt versteckt. Du musst doch gemerkt haben, dass du anders bist. Das du kaum Freunde finden konntest.“

„Ja natürlich. Aber nur weil ich etwas langsamer in der Entwicklung war. Ich interessiere mich noch nicht richtig für diese Dinge, die Mädchen in meinem Alter mögen.“

„Genau. Es ist dir nicht in die Wiege gelegt nach Äußerlichkeiten zu schauen. Du schaust tiefer. Wir alle. Wir schauen in die Seele. Aber unsere Welt war in Gefahr. Vater hat uns alle versteckt. Nur dich, hat er in die Menschenwelt geschickt. Er wollte wissen, wie die Menschen sind. Du  warst genaugenommen ein Spion. Unser Land wird immer noch bedroht. Und zwar von den Menschen. Sie achten auf nichts. Ihnen ist nur der Profit wichtig. Sie schmelzen die Pole um an die Ressourcen zu kommen. Ihnen ist egal, dass sie uns und andere zerstören werden. Uns bleibt nichts übrig. Den Krieg werden wir nicht gewinnen. Wir müssen uns zurückziehen. Soweit, dass sie uns nichts mehr antun können. In der Hoffnung, dass es irgendwann mal Hilfe geben wird. Vielleicht erwachen die Menschen irgendwann mal. Aber solange werden wir uns zurückziehen. Die Magie ist tot. Die Menschen glauben nicht mehr an uns. Sollen wir weiterhin als böse Meerjungfrauen, die Männer von den Schiffen holen? Wofür? Nein – wir kapitulieren. Den Krieg gegen die Gier haben wir verloren. Deswegen hole ich dich ab. Deine Zeit bei den Menschen ist vorbei. Trauere nicht um sie. Sie werden dich vergessen. Du gehörst zu uns, zu deinem Volk. Irgendwann werden wir auferstehen. Aber solange versuchen wir zu überleben. Komm. Deine Familie wartet auf dich. Schau nicht zurück. Sie denken schon jetzt nicht mehr an dich. Wir haben dich nie vergessen. Komm jetzt“

Alexa horchte in sich und merkte – Varaya hat Recht. Nichts hielt sie auf der Erde. Sie bedauerte nichts, was dort auf sie warten würde. Ihre Eltern – sie liebte sie, aber sie würden sie vergessen und weiter leben. Das war okay. Es wurde Zeit nach Hause zu gehen.

Ende


2. Geschichte

Kurioses vor dem Freibad.

Ist das zu fassen. Da wollte ich doch endlich die Freibad Saison einleiten und was ist. Ich passe nicht mehr in meinen Badeanzug. Ja  – gerne würde ich sagen, er wäre zu gross geworden. Aber leider muss ich zugeben, dass vielleicht doch ein oder zwei Schokonikoläuse zu viel auf meiner Hüfte gelandet sind. Gut – anderseits dehnt sich das Ding ja. Sieht zwar sehr dünn aus – also der Stoff nicht ich, aber was solls.

Ach was solls – ich gehe einfach mit diesem ollen Teil. Wer wird schon auf mich achten? Ich packe meine Tasche. Schnapp mir einen Schokoosterhasen und noch ein paar Sandwiches. Wenn schon denn schon. Nach Ostern geht auch noch. Also abnehmen.

Immerhin nehme ich das Fahrrad. Das reicht um mein Gewissen zu beruhigen. Als ich am Freibad ankomme erwartet mich etwas Seltsames. Hier war ein Schild angebracht. Auf dem Schild stand: Da es in den letzten Jahren durch vermehrten Schokoladenkonsum immer mehr zu dicken Hüften und somit verstärkter Wasserverdrängung kam, sind wir gezwungen einen Preisaufschlag zu verlangen für Personen, die nicht durch diese Schranke passen. Ihr Freibadteam.

Urg. Die wollen mich doch verarschen. Als wenn ich da durch passen würde. Wer passt denn überhaupt dort durch. Eine Papier-Kleiderpuppe? Ei, da passen ja noch nicht mal die Supermodels von Klum durch. Also so was? Und ich bin nicht die einzige, die sich da irgendwie brüskiert. Eine Gruppe Fülliger steht vor dem Eingang und diskutiert lautstark. Ich bin neugierig. Ich will wissen, was passieren wird. So was Kurioses hab ich ja noch nie gehört.

„Hi Alice – wie geht es dir. Ich sehe. Du hattest auch noch paar Schokonikoläuse vom Walter. Die waren lecker oder. Aber sie sind ungefiltert auf der Hüfte gelandet. Und jetzt. Jetzt dürfen wir nicht ins Freibad. Eigentlich müsste Walter den Aufschlag bezahlen. Dem sein Zeug ist verdammt gut. Schau, ich habe schon paar Osterhasen in der Tasche.“ Ich grinste und zeigte ihr meine Tasche. Wir lachten.

„Okay – habt ihr einen Plan?“

Norbert nickte: “Auf jeden Fall. Ich lass mir doch nicht noch mehr abnehmen. Also von den Hüften gerne, aber nicht aus meinem Portemonnaie.  Wir sind genug Leute. Wir werden einfach die Leute aufhalten, die durch diesen Laserstrahl passen würden. Und dann bekommen sie einfach Walters Schokolade. Die wirkt sofort. Ruckzuck passt hier keiner mehr durch und dann müssen sie einfach aufmachen, ansonsten kommt ja gar keiner. Na was meinst du?“

„Absolut. Dafür opfere ich sogar meinen Vorrat. Auf. Lasst uns loslegen.“

Es dauerte nicht lange und sie kamen. Die dürren, blassen Gestalten. Wie Geister kamen sie an. Man konnte fast durch sie durch sehen. Sie schwankten gefährlich im Wind. Ich glaube bei manchen konnte ich Gewichte in den Schuhsohlen erkennen. Ha – das würde gleich ein Ende haben. Zwei – drei Osterhasen und sie würden Walters Hexenwerk kennen lernen. Seine Schokolade bewirkte schon beim dran schnuppern, das man zulegt. Da kann man sich ja vorstellen wie es erst bei ihrem Genuss ist.

Diejenigen, die sich wehrten, wurden die Schokolinsen verabreicht, wie einem Hund eine Wurmtablette. Bei manchen zwischen Salatblättern versteckt und bei den ganz misstrauischen, einfach zwischen die Lippen gestopft. Da würde die Schokolade schon ihre Wirkung entfalten.

Es dauerte nicht lange und keiner passte mehr durch diese Schranke. Die Freibad-Geschäftsleitung sah von ihrem Turm zu und verzweifelte. Nach dem sie erkannten, dass die Leute immer dicker wurden, wollten sie nicht die Presse auf die Situation aufmerksam machen. Heimlich wurde das Schild entfernt und die Türe wurden geöffnet. Sogar kostenlos. Zur Saisoneröffnung.

Wer sagt es denn. So manchmal öffnet eine gute Schokolade Tür und Herzen. Und Hosenknöpfe 😉

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11 thoughts on “Schreibkicks – Kuriose Geschichten aus dem Freibad”

  1. Hallo liebe Rina,
    vielen Dank für deine beiden Geschichten. Zur 1. kann ich nur sagen, dass es schon erstaunlich ist, wie sehr ein einzelner Tag im Freibad das Leben eines Menschen verändern kann. Und vielleicht tun sich deine Meerjungfrauen ja mit meinen Protas zusammen und kämpfen gegen die Reptilien-Polkappenschmelzer?
    Zur 2.: Danke für den Lacher. Allein die Aufschrift auf dem Schild und am Ende der Kommentar mit den Hosenknöpfen … genial!!! Weiter so! Ich will noch viiiel mehr solche Geschichten lesen 🙂
    Liebe Grüße,
    Sabi

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    1. Hahaha. Ja. Da kann man bestimmt mit den Meerjungfrauen reden. Die schnappen sich die Reptilien. Dann können sie zurück kommen. Hahaha. Hat gut gepasst als ich selbst gerade den schokohasen köpfte. Hihi

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  2. Hallo Rina,
    schön, dass Du auch dabei bist! 😀 Ich wüsste ja gerne, wie es für Alexa weitergeht – das hat mich echt neugierig gemacht! Und das Schokolade ALLES kann, war ja klar… 😉
    Freue mich auf weitere Geschichten von Dir!
    Liebe Grüße
    Nicole

    Gefällt 1 Person

    1. Sabi und ich haben beschlossen, dass wir die Echsen erstmal vernichten und dann kann Alexa wieder kommen. Dann baut sie mit allen netten Menschen – also vor allem den Schreibern – eine ganz tolle Gesellschaft auf. Das wäre mal ein Märchen 😉 .
      Schokolade kann wirklich ALLES – hihihi….Freu mich dabei zu sein und Eure zu lesen.Liebe Grüsse.

      Gefällt 1 Person

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