Projekt TXT*

Projekt TXT – Das zwölfte Wort – Weihnachten 7 von 8

Weiter geht es mit meiner Geschichte

Hoffen auf ein Weihnachtswunder

Hier findet ihr den Anfang

und HIER die einzelnen Beiträge

  1. Kapitel

Was bisher geschah: Matthew hatte das Camp gefunden in dem Mina und Nadja waren. Nadja wurde mittlerweile deportiert. Die Kinder wurden in einem separaten Camp gedrillt. Das war nötig um den Fluchtplan umzusetzen. Aber es begann eine harte Zeit für sie, in der sie aber nie die Hoffnung verlor.

In den letzten Tagen war Mina fast an gebrochenen Herzen gestorben. Sie wusste, dass es nur vorübergehend sein würde. Aber was wäre, wenn es nicht funktionieren würde? Wenn Angela es nicht schafften, dass sie verbannt werden würde? Eine tiefe Verzweiflung machte sich breit. Sie verfiel in eine Depression. Das nutzte Angela für ihre Zwecke.

„Walt, wie lange willst du eigentlich Mina noch durchfüttern? Sie ist nutzlos. Fast eineinhalb Jahre jetzt hier und immer noch nicht schwanger. Und jetzt. Sie bekommt nicht mal mehr ihren Hintern aus dem Bett, wenn ich sie nicht raus trete. Schieb sie endlich ab. Ihre Tochter hast du, was willst du noch mit ihr?“ Walt blickte sie nachdenklich an. „Ich dachte ihr wärt Freundinnen?“ „Was, mit der eingebildeten Ziege. Sie hält sich für was Besseres, seit der Tag an dem sie hier ankam. Und was ist – nichts. Untauglich für deine Zwecke. Sie futtert nur und bringt nichts. Schieb sie endlich ab.“ Er strich sich durch den Bart. „Ja, du hast wohl Recht. Sie taugt nichts mehr. Alle hatten schon ihren Spaß und keiner will mehr so richtig was von ihr. Sie ist am Ende. Sie muss gehen.“ Zufrieden nickt Angela. Sie hatte es geschafft. Jetzt musste sie nur noch Marnie im Kinderheim kontakten, dass dort auch alles wie geplant von statten gehen würde. Sie verließ Walts Zimmer und rieb sich zufrieden die Hände. Wieder eine Frau die gerettet werden könnte. Und ein Kind.

***

Matthew freute sich zwar, dass Mina und Nadja es geschafft hatten zu entkommen, aber jetzt musste er weiter suchen. Das Land war groß, wo würde sie sich verstecken. Ob sie die Fluchtpunkte weiter abgehen würde? Oder hatte sie aufgegeben an ihn zu glauben. Sie hatte viel durch gemacht. Er konnte verstehen, wenn sie sich irgendwo sicher zurückziehen würde. Er musste genau überlegen. Als erstes würde er den nächsten Punkt auf der Karte suchen. Dort würde er es dann wissen.

Einige Tage später betrat er den Friedhof einer kleinen Stadt. Sie war unscheinbar und man konnte schnell daran vorbei fahren. Er erinnerte sich, an sie, da er sie für perfekt hielt. Hier hätte man sein neues Lager aufschlagen können. Sein Herz pochte laut. Waren sie hier gewesen? Hatten sie eine Nachricht hinterlassen?

***

Es war soweit. Angela hatte ihr gesagt, wie sie zum Heim der Kinder kommen würde. Sie hatte alles Wichtige gepackt und wartete nur noch auf den Rausschmiss. Seit sie von Angela Bescheid bekommen hatte, dass es nicht mehr lange dauern würde, war ihre Stimmung um einiges aufgehellt. Die Männer besuchten sie kaum noch. Was sie als befreiend empfand. Umso eher konnte sie sich überlegen, wie und wohin sie entkommen würden. Angela hatte ihr den Plan noch mal erläutert. Marnie würde dafür sorgen, dass Nadja als tot erklärt werden würde und in ein Zwischenlager gebracht wurde. Dort würde sie dann verbrannt werden. Das Zeitfenster war sehr klein. Meist warteten die Männer nicht sehr lange mit der Entsorgung.

Abends wurde sie zu Walt gerufen. „So, so. Es ist jetzt etwas über ein Jahr her, dass du zu uns gekommen bist.“ Mina biss sich auf die Zunge um sich einen Kommentar zu verkneifen. „Leider hat das mit uns nicht geklappt, meine Liebe. Es wird dann wohl Zeit, dass wir getrennte Wege gehen. Wir lassen dich gehen. Einen kleinen Rucksack mit Verpflegung für zwei Tage und unseren Segen für dein neues Leben.“ Er grinste sie überheblich an. Mina tat wie Angela ihr geraten hatte. Sie hielt ihren Kopf gesenkt, dass er nicht das kampflustige leuchten in ihren Augen sehen würde.  Ihre Schultern hingen, wie bei einem Menschen, dem alles egal war. Keinerlei Körperspannung, hatte Angela gesagt.

Sie hatte ihr erzählt, wie die gebrochenen Frauen aussahen und sich bewegten. Mina glaubte nicht, dass Walt auf die Details achten würde. Sie verhielt sich ruhig und wankte immer leicht hin und her.

„Andy. Komm. Verabschiede dich von deiner Gespielin. Sie wird ein neues Leben beginnen. Freu dich für sie.“ Andreas kam zu ihr. Ein Schwall übelerregender Geruch erreichte sie. Sie unterdrückte ein schaudern. Bloß nicht aus der Rolle fallen. Dachte sie. Er schnappte sie. Drückte sie und quetschte zum Abschied ihre Brüste schmerzhaft. Sie biss sich auf die Innenseite ihrer Wange um ein Stöhnen zu unterdrücken. Keine Gefühlsregung durfte sie verraten. Nach seiner verkehrten Zärtlichkeit stieß er sie von sich weg, so dass sie ins Stolpern kam. Unsanft landete sie auf dem Hintern. Dann kam der Räumungstrupp. Sie schnappten sie bei den Haaren und schleiften sie hinaus. Mit den Füssen, versuchte sie sich abzustoßen, damit sie ihr nicht die Kopfhaut abrissen. Sie sah wie Angela an Rand stand. Verhalten winkte sie ihr zum Abschied. Dann drehte sie sich um und ging.

Niemals würde sie Angela vergessen. Ihr ewiger Dank würde sie begleiten. Sie hatte ihr gesagt, dass sie versuchen würde sie zu befreien. Aber sie winkte nur ab. „Nein – du weißt die anderen Frauen brauchen mich. Geh deinen Weg. Hol dein Kind und achte auf die Kleinen. Leg Wegweiser für deinen Mann aus. Wenn er noch lebt, wird er bestimmt nach euch suchen. Lebe dein Leben für uns.“ Dann drückte sie Mina ganz fest und die beiden zündeten eine Kerze in Gedenken an, die armen Frauen an, die noch leiden mussten.

***

Marnie kam abends zu Nadja. „Nadja, hör mir zu. Du bist schon ein großes Mädchen. Du kannst bestimmt genug verstehen um zu Helfen. Hier, nimm diese Tablette. Sie wird dir helfen beim Schlafen. Und wenn du wieder wach bist, wird deine Mami bei dir sein. Solltest du früher aufwachen, dann versprich mir, dich ruhig zu verhalten, bis deine Mami dich holt. Kannst du das für mich machen?“ Nadja nickte unsicher. Sie würde ihre Mutter wieder sehen. Niemals hatte sie die Hoffnung aufgegeben. Allerdings dachte sie immer seltener an die Rettung. Jetzt sollte es soweit sein. Sie lächelte und drückte Marnie kurz. Ganz kurz und erschrocken schaute sie sich um, dass auch ja niemand diese Zärtlichkeit bemerkte. Sonst würde es wieder Bestrafungen geben. Und das könnte ihr Vorhaben gefährden. Ja, gar zum Scheitern bringen.

Zur Schlafenszeit schluckte sie die Tablette. Es dauerte nicht lange und sie wurde schläfrig. Mit einem Lächeln und einem beruhigten Gedanken schlief sie ein. Wenige Stunden und sie würde ihre Mutter sehen. Gäbe ein besseres Geschenk?

***

Angela hatte ihr erzählt, dass sie mit Marnie ein Zeichen verabredet hatten. Bei Sonnenaufgang wurden die Mädchen geweckt. Und Nadja dürfte nicht aufgewacht sein. Es gab keinen Arzt in dem Heim, der bestätigen konnte, dass Nadja nur schlief. Die einfältigen Männer glaubten Marnie, dass Nadja tot sei. Dann musste Mina schnell reagieren. Das provisorische Krematorium war nicht überwacht – wer würde schon eine Tote klauen? Marnie wollte die Hintertür offen lassen. Im Dunkeln würde Mina eindringen und hoffentlich gleich Nadja finden. Sie war sehr aufgeregt. Wenn es doch schon dunkel wäre. Die Warterei machte sie verrückt.

Dann war es endlich soweit. Sie hatte beobachtet wie mehrere Leichensäcke in die Halle gebracht wurden. Es erschwerte ihr Herz, wie viel Kinder hier starben. Für die Männer im Lager war das kein Problem. Die Frauen gebaren ja ständig Neue. Gut, dass die Mütter nicht wussten, wie es ihren Kindern hier erging. Aber vielleicht sollten sie es wissen, dann würden sie vielleicht mal aufstehen und kämpfen, statt sich alles gefallen zu lassen. Aber das sollte nicht Minas Aufgabe sein. Ihr war nur Nadja wichtig.

Im Dunkeln schlich sie sich an die Hintertür. Sie versuchte sie zu öffnen. Sie war verschlossen. „Verdammt.“ Flüsterte sie. Irgendwas war schief gegangen. Was jetzt? Es blieb nur der Vordereingang. Sie setzte sich ins nahliegende Gebüsch überlegte und beobachtete. Es war unbewacht – aber es stand im Mittelpunkt des Platzes. Und ein Lichtkegel bewegte sich ständig hin und her. Sie musste die dunkle Phase und die Runde der Wache abpassen. Sie griff in ihren Hosenbund und fühlte das beruhigende Gefühl des Messers, das sie gestohlen hatte. Sie würde kämpfen – sie würde Nadja befreien, oder beide starben bei dem Versuch.

Sie passte eine dunkle Phase ab. Geduckt rannte sie zur Vordertür. So leise wie möglich versuchte sie diese zu öffnen. Ein blechernes Geräusch entsprang der Tür. Sie hielt die Luft an. Sie traute sich nicht sich umzublicken. Nicht mehr lange und der Lichtkegel würde sie erfassen. Da aber keiner Reagierte, war das Geräusch wohl untergegangen. Sie blickte nach links – der Kegel kam. Er erfasste gerade noch die sich schließende Tür, als sie hineinschlüpfte und sie zuzog. Im Inneren lehnte sie sich atemlos an die Tür. Eine kleine Taschenlampe, die Angela ihr überlassen hatte. Spendete minimalst Licht – es musste ausreichen. Es roch furchtbar hier drinnen. Es wurden wohl doch nicht alle Leichen sofort verbrannt. Im Dunkeln hörte sie die Fliegen summen, die sie aufgescheucht hatte. Sie meinte auch andere Geräusche zu vernehmen und bildete sich das Gewusel auf den Leichen ein. Ein würgen entschlüpfte ihr. Sie hielt ihre Hand vor dem Mund um die Geräusche zu dämpfen. Dann ging sie los. „Nadja?“ flüsterte sie. „Nadja?“ „Mami?“ Ihr Herz setzte für einen Schlag aus. „Nadja?“ „Mami, ich bin hier.“ „Bleib stehen – ich komme zu dir.“ Sie hörte ein Schluchzen. Trotzdem schlug ihr Herz Purzelbäume. Ihre kleine Tochter – sie hatten sich solange nicht gesehen und in den Armen gehalten. Dann fand sie sie. Sie stand in der Ecke. Verängstigt blickten sie zwei riesige braune Augen an. Sie stürzte auf Nadja zu und riss sie in ihre Arme. „Ach, endlich mein Schatz. Ich hab dich so vermisst. Mein Herz. Jetzt wird alles gut. Wir werden hier entkommen und endlich Frieden finden. Ach meine Süße. Komm, trockne dir die Tränen. Wir müssen hier noch raus kommen, dann nur noch bisschen ruhig sein, dann ist es vorbei. Schaffst du das?“ Tapfer wischte sie sich die Augen trocken und nickte entschlossen. „Gut, dann bleib ganz dicht hinter mir, das muss jetzt ganz schnell gehen.“ Sie spürte die kleine Hand an ihrem Hintern. Sehr gut. Jetzt nur noch das ganze rückwärts schaffen, dann konnten sie endlich fliehen.

Sie öffnete vorsichtig die Tür. Wieder erschall ein dumpfes blechernes Geräusch. Sie hörte schwere Schritte. Der Wachmann machte seine Runde. Dann blieb er stehen. Sie konnte durch den Spalt erkennen, wie er lauschte. Verdammt. Sie konnte die Tür nicht wieder zuziehen, sonst würde das Geräusch ihre Lage verraten. Sie hoffte, dass ihm der Spalt nicht auffiel. Die Taschenlampe hatte sie schnell ausgemacht und hielt Nadja den Finger vor dem Mund um ihr zu signalisieren, dass sie unbedingt ruhig sein solle.

Er blieb stehen. Direkt vor der Leichenhalle. „Hei, Mark – hast du das Geräusch gehört?“ „Hm, ne was für ein Geräusch? Hab nichts gehört. Hast du ne Kippe?“ „Ja, klar. Hier.“ Mina hörte wie eine Zigarette aus der Packung geschüttelt wurde und das Feuerzeug anging. So ein Mist – jetzt machten die hier Zigarettenpause. „Ich hab bald mal paar Tage Urlaub. Dann kann ich endlich mal wieder zu den Weibern. Es wird mal Zeit. Ständig die Gören hier. Selbst wenn sie ja ruhig sind – aber trotzdem nerven sie mich. Und die Pflegerinnen – naja da vergeht es einem.“ Lachte der eine. „Du Glücklicher – ich muss noch paar Wochen aushalten, bis ich mal wieder zum Schuss komm.“ Meinte Mark. „Na, das wird schon. Danke für die Kippe, ich gehe mal meine letzte Runde drehen, bevor die Ablösung kommt.“ „Alles klar. Ich bleib noch paar Minuten. Ich hab was Seltsames gehört, dem will ich erst mal nachgehen.“ „Bis später“. Sie winkten sich und Mina wollte gerade verzweifeln, als sie hörte, wie sich die Schritte der offenen Tür näherten. Mist – sie drängte Nadja wieder zurück in den Raum. Selbst stellte sie sich neben die Tür. Sie hoffte, dass er nicht eintrat. Leider tat er ihr nicht den Gefallen. Er öffnete vorsichtig die Tür. Der Lauf des Gewehrs kam als erstes in ihr Blickfeld. Er trat ein, ging etwas in den Raum und Mina verschloss so leise wie möglich die Tür hinter ihm. Er drehte sich schnell um, da er den Lichteinfall vermisste. Im Verlöschenden Licht erkannte er die Frau und wollte gerade schießen, als ihm etwas um die Beine geworfen wurde. Ein Kind? Er versuchte sie abzuschütteln und kam dabei ins Straucheln. Plump fiel er auf den Boden. Mina hoffte, dass die Geräusche durch die verschlossene Tür gedämpft wurden. Sie stürzte sich auf ihn und rammte ihm ihr Messer in den Hals. Ein entsetzliches Gurgeln verließ seine Kehle.

Außer Atem, stand Mina auf und schaltete die Taschenlampe an. Nadja klammerte sich immer noch an seine Beine. Sanft öffnete sie die kleinen Hände und hob sie auf. Sie nahm sie fest in die Arme und küsste sie auf die Stirn. Dann deutete sie auf die Tür. Wieder öffnete sie diese. Der Lichtkegel streifte sie gerade. Sie zog sich schnell in den Schatten zurück. Dann öffnete sie schnell die Tür. Zog Nadja mit sich und sie rannten so schnell es ihnen möglich war. Erst als sie am rettenden Gebüsch angelangt waren blickten sie zurück. Keiner hatte es bemerkt. Aber sie konnten nicht verweilen, da der Lichtkegel gerade auf dem Rückweg war und gleich die offene Tür erreichen würde. Sie schubste Nadja. „Wir müssen schnell weiter. Ausruhen können wir später. Lauf mein Schatz.“ Und beide liefen. Sie liefen, bis sie erschöpft zusammen brachen. Im Hintergrund hatten sie die Geräusche der Männer vernommen, die die offene Tür besichtigten. Als sie den Toten entdeckten, ging das Geschrei los. Aber sie blieben nicht stehen. Die Angst im Nacken, wurden sie angetrieben. Eine kleine Anhöhe noch und sie wären erst mal in Sicherheit. Dann konnten sie sich langsamer bewegen. Nur Pause konnten sie nicht machen, da die Männer alles absuchen würden.

***

Nadja erwachte. Es stank furchtbar und es war sehr kalt hier. Sie erinnerte sich an Marnies Worte, dass sie auf jeden Fall ruhig bleiben sollte, bis ihre Mami auftauchte. Sie zitterte vor Kälte und Angst. Wie viel Zeit vergangen war, konnte sie nicht erfassen. Sie hörte ein blechernes scharrendes Geräusch, dann die Stimme ihrer Mutter. Sie war gekommen. Sie war wirklich gekommen um sie zu retten. Die weiteren Vorgänge bekam sie gar nicht richtig mit. Sie erinnerte sich dunkel auf die Beine eines Mannes losgestürmt zu sein. Sie spürte seinen Fall und lies nicht los. Mit geschlossenen Augen klammerte sie sich an seine Beine, bis sie die sanften Hände ihrer Mutter spürte, die sie löste und auf den Arm nahm. Sie bettete ihren Kopf an Minas Schulter und ein leichtes Schluchzen entschlüpfte ihr. Dann ging es schon weiter. Sie waren draußen und rannten und rannten. Nadja bekam Seitenstechen und konnte kaum noch atmen – aber sie rannte. Die Angst war ein guter Antreiber. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte ihre Mutter. „Jetzt können wir langsamer machen. Alles okay bei dir?“ Sie nickte nur, da sie zu erschöpft war um zu antworten. Ihre Mutter streichelte ihr Sanft über den Kopf. „Lass uns weiter gehen. Nicht mehr lang und es wird hell. Da müssen wir weit genug entfernt sein.“ Nadja nickte nur.

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