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Adventsetüden mit Anton

Es gibt noch genügend Worte für die Adventsetüden von Christiane und da ich heute bei wortgeflumselkritzelkram und Anton vorbei geschaut habe…. Ganz toll wieder dieses mal geschrieben. Hatte ich  darauf hin auch mal wieder Lust ihn bei mir mal vorbeischauen zu lassen. Leider ist es nicht ganz so bildgewaltig geworden….

Wenn ihr mehr von Anton lesen wollt….seine Erschafferin hat HIER eine spezielle Seite für ihn angelegt.


Anton liebte seine Herrin – er musste sie ja jetzt so nennen.

Aber er vermisste doch die schöne Zeit mit Kerzenschein.

Das einzige, das jetzt noch leuchtete waren ihre roten Augen.

Er fragt sich, ob es wirklich die beste Entscheidung war nach Hause zu kommen um auf Erlösung zu hoffen.

Statt toller Zuckerorgien an den Adventssonntagen, durfte er jetzt Mäuse und andere kleine Nager für sie anschleppen.

Erst wenn sie gesättigt war, durfte er sich was fangen und ihr Hunger wurde immer grösser – bald würde eine Maus nicht mehr reichen.

Da konnte er sich noch glücklich schätzen, dass er selbst ja nicht mehr so richtig lebendig war.

Sonst würde sie ihn bestimmt irgendwann fressen.

Aufschneiden wie ein Stollen.

Misstrauisch beobachtete er seine Herrin in der Finsternis – was würde sie wohl noch erwarten.

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Adventsetüden – Weihnachtsfeier.

Ich habe diese Woche irgendwie alles so am Rande mitbekommen aber die Adventsetüden gelten ja für die Wochen 49-51 und mit den tollen Worten aus der Auswahlliste bei Christiane werden sich doch einige Texte zusammenwürfeln lassen.


Weihnachten  bedeutet…..Weihnachtsfeiern.

Amanda hasste Weihnachtsfeiern.

Man sagt ja nirgends wird so viel gelogen wie auf Beerdigungen.

Von denen war wohl noch keiner auf einer Weihnachtsfeier.

Sie saß vor ihrem Adventskranz und blickte in die Flammen der Kerze – nur noch eine halbe Stunde dann musste sie los.

Dieses Mal haben sie die Leute mit einer Geschenklotterie gelockt.

Außerdem bekam man seinen Weihnachtsscheck nur wenn man teilnahm.

Wie war das noch mal – Teilnahme freiwillig – Anwesenheit Pflicht.

Sie würde das Beste daraus machen und sich nicht allzu weit von der Feuerzangenbowle entfernen

Schließlich konnte man sich so einiges schön saufen.