Apokalypse, Projekt TXT*

Das Dritte Wort – Die tödliche Dosis für das Volk Part 2 – Lichtblick

Mir ist einfach nichts eingefallen – also habe ich bei Google etwas Inspiration gesucht als ich Lichtblick eingab. Und sie kam mit diesem Bild

Und da die Geschichte so gut passt – ich habe einfach eine Fortsetzung geschrieben – HIER findet ihr den ersten Teil.

Was ist das Projekt *.txt?

Schnell erklärt soll das Projekt *.txt der Inspiration dienen. Einmal pro Monat wird ein Wort verkündet, zu dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Texte schreiben. Es gibt keinen Druck, etwas zu schreiben, kein Datum, bis wann die Texte da sein müssen … es soll also in erster Linie Spaß machen!


War es vorbei? Bastian und Petra waren schon so lange unterwegs. Nach dem Anruf von Bastian aus dem Krankenhaus hatte Petra so schnell sie konnte die Sachen, die Bastian schon seit langem vorbereitet hatte, vom Dachboden geholt. Das war ein Survivalrucksack, Schwerter, Schlagstock, Schlafsack, Plash Palatka, Gasmaske – die war extrem wichtig um überhaupt durch die versuchte Gegend kommen zu können ohne gleich der Vergiftung anheim zu fallen. Sie musste zurückdenken, an das Gespräch vor wenigen  Minuten. Lähmungen, Blut, Tot. Wie gut waren sie vorbereitet. Was machen mit den Tieren? Die Hunde waren kein Problem – aber die Katzen? Sie mussten mit. Lange hatten sie überlegt, ob sie die beiden frei lassen. Sie konnten überleben. Aber nicht mit dieser Verseuchung. Den Hunden hatte Petra die Gasmasken schon umgeschnallt. Das war nichts außergewöhnliches –nichts anderes als ein Maulkorb. Aber die Katzen – das war schon viel Training, bis die beiden endlich mal bereit waren diese Masken zu tragen. Sie hatten viel gelacht, als sie ihr Glück versuchten. Die beiden waren einfach zum Kullern. Aber jetzt waren sie bereit. Das wäre ein Foto wert gewesen. Petra, Bastian mit Hund und Katze in voller Schutzmontur. Petra hatte die Katzen im Korb, die Hunde an der Leine, die Rucksäcke lagen bereit. Schnell packte sie das Auto. Die Zeit lief. Tick-Tack, Tick-Tack. Bastian hatte ihr klar gemacht, dass es brennt. Wahrlich brennt. Die Dosis der Chemtrails wurde auf eine letale Dosis erhöht.

Sie saß im Auto und raste die Straße zum Krankenhaus. Noch schien keiner wirklich mitbekommen zu haben was los war. Sie kam recht gut durch. Mied Hauptstraßen. Keine Fünfzehn Minuten später war sie angekommen. Schnell schickte sie Bastian eine Nachricht. Aber sie sah ihn schon an der Tür stehen. Sie schnappte seine Maske, rannte zur Tür und warf sie ihm zu. Er zog sie über und bevor jemand registrierte was neben ihnen geschah waren beide im Auto. Bastian trat das Gaspedal durch und lies die Reifen durchdrehen.

„Gut gemacht Schatz. Besser hätten wir es gar nicht proben können. Ich bin stolz auf dich.“ Dann drehte er sich schnell zu den Tieren um.  „Auf euch natürlich auch.“ Die Hunde wedelten mit dem Schwanz, als hätten sie genau verstanden um was es geht und die Katzen maunzten laut.

Natürlich hatte Bastian nicht nur zu Hause vorgesorgt. Eine abgelegene Hütte im Wald sollte ihnen erstmal Schutz bieten. Fenster und Türen waren mit Folie abgesichert – soweit möglich. Vorräte waren schon vor Monaten in der Nähe vergraben worden.

Das war jetzt schon sechs Monate her. Die Vorräte wurden langsam knapp. Sie mussten jetzt reagieren. Sie waren schon öfter man vor die Tür gegangen – mussten sie ja – die Hunde und Katzen brauchten das. Aber in der Stadt waren sie seitdem nicht mehr. Sie wussten ungefähr was sie erwarten würde. Man hatte nur in YouTube Videos schauen müssen, die zeigen was bei Stromausfällen passiert – da konnte man sich hochrechen, was bei so einem Fallout mit den Überlebenden zu erleben war. Petra sträubte sich innerlich – sie wollte nicht in die Stadt. „Basti – lass uns einfach weg gehen. Wir haben doch alles geplant – ich muss nicht sehen was in der Stadt los ist. Es ist doch eh alles geplündert. Wir haben noch genug um paar Wochen zu schaffen. Für die Tiere können wir Nager fangen. Komm Schatz – ich will das nicht.“ „Was ist mit unseren Eltern? Wir müssen nach ihnen schauen.“ „Schatz – wir haben das mit ihnen kommuniziert. Sie wissen was zu tun ist. Sie sollten sich sofort auf den Weg zu unserem Haus im Ausland machen. Mein Vater hat sich bestimmt um alles gekümmert. Du kennst ihn. Er wird deine Mutter und meine Mutter geschnappt haben und sie sind schon unterwegs.“ „Ich weiß nicht. Was wenn nicht?“ „Was meinst du?“ „Vielleicht hat die Regierung sie festgenommen?“ „Und dann? Dann sind sie auch erstmal sicher. Sie werden einen RFID Chip bekommen. Das ist übel – aber nicht unmöglich zu bewältigen. Auch dafür haben wir schon trainiert. Sie werden einen Weg finden. Mach dir keine Sorgen – sie sind sicher und sie kommen.“ Er nickte. „Du hast Recht. Es wird Zeit – lass uns dieses verseuchte Land verlassen.“  Sie packten langsam und tief in Gedanken versunken ihre Sachen. Das Auto hatten sie schon vor langer Zeit abgestoßen um keine Aufmerksamkeit zu erringen. Sie hatten einen langen Weg vor sich. Er führte sie an den Stadtrand und als sie oben auf dem Berg standen und auf ihre alte Wohnstätte blickten kullerte Petra eine Träne die Wange herunter. Sie drehten sich um – ein Sonnenstrahl traf auf eine Blume die sich durch die Erde gearbeitet hatte – ein Lichtblick – es würde alles gut werden.

ENDE – denke ich :-)

Apokalypse, writing friday

[#WritingFriday] Week 15 – Die tödliche Dosis für das Volk Part 1

Hallo ihr Lieben. Es ist wieder Freitag und ich habe in die Tasten gehauen. Es ist #writing friday. Dieses Mal habe ich mich auch kurz gehalten. Ich hatte diese Idee schon seit paar Tagen im Kopf, aber konnte sie nicht so zu „Papier“ bringen wie ich wollte. Aber den Auslöser für diese Story wollte ich euch zeigen. Letzten Samstag gab es einen wunderschönen Sonnenaufgang. 

Schön oder? Aber erkennt ihr was? Schaut euch den Himmel an und lest meine Geschichte.

  • Du hast gerade deinen ersten Arbeitstag als Assistenzarzt im Krankenhaus. Beschreibe einer Freundin ein besonders verstörendes Erlebnis.

 

„Bastian? Ist deine Schicht schon um? Wie war der erste Tag. Was musstest du machen. Bist du schon auf dem Heimweg – nein warte  – das ist die Nummer des Krankenhauses. Ist was geschehen? Musst du länger bleiben? Ja – klar die Assistenzärzte werden natürlich gleich  mal ausgenutzt.“ Schnaufte Petra erbost. „Nein – beziehungsweise ja.“ „Hä?“ „Lass mich kurz durchatmen – der erste Tag war wirklich sonderbar. Es ist was passiert, dass ich in diesem Masse nicht erwartet hätte.“

„Okay? Was ist denn so dramatisches passiert? Beruhige dich.“ „Hier kam ein Mann rein. Er klagte über Erbrechen, Übelkeit und Durchfall. Er war schon stark dehydriert. Er meinte, dass es schon paar Stunden ginge. Jetzt würde er leichte Lähmungserscheinungen in den Füssen und Beinen spüren. Es dauerte auch nicht lange, dass er zusammenbrach und nicht mehr laufen konnte. Er war gelähmt, Petra. Gerade war er noch hereingelaufen und dann ging nichts mehr. Er fing auch an zu lallen und wusste nicht mehr wo er sich befand. Aus seinem Mund kam blutiger Schleim und sämtliche Schleimhäute waren stark gerötet. Ich hab sowas noch nicht gesehen. Keiner wusste um was es sich handelte.“

„Was meinst du – ein Terrorangriff? Anthrax? Ebola? “ „Nein – ich denke er  wurde vergiftet. Ich habe so was mal gelesen. Du weißt ja, dass ich viel alternative Medien im Internet lese. Da bin ich auf einen alten Bericht gestossen. Da hat eine Frau ihren Mann und den Stiefsohn mit Barium vergiftet. Die Symptome passen.“ „Hast  du der Polizei schon deinen Verdacht geschildert?“ „Nein – hier wird keine Polizei gerufen – keiner denkt an eine Vergiftung. Ich war mit ihm alleine und habe ihn gefragt, ob er etwas bemerkt hat, dass ihm jemand was zu essen gegeben hat, oder trinken. Aber er konnte kaum noch was sagen. Was ich aber erfahren habe – er war auf Geschäftsreise, schon seit zwei Wochen – also wurde er nicht vergiftet. Aber das ist nicht das einzige – er wurde auf Intensiv gelegt – ich schlug vor ihn an die Dialyse zu hängen – aber wer hört schon auf einen Assistenzarzt? Keiner.“ „Ach Scheisse. Und wie sehen die Prognosen aus?“ „Er wird sterben – da keiner auf mich hört. Aber das war nicht das schlimmste. Als ich zurück in die Notaufnahme kam war der Raum voll mit ähnlichen Fällen.“ „Waaas!“ „Weisst du was das bedeutet, Petra? Es ist so weit. Der Showdown. Sie haben die Schleussen geöffnet. Es dauert ihnen zu lange uns langsam zu vergiften. Sie müssen die Dosis letal erhöht haben. Aluminium um den Geist zu verwirren und Barium um uns schnell zu töten. Warst du heute schon draussen?“ „Äh – nein. War noch nicht nötig.“ „Gut, gut. Dann musst du schnell handeln. Geh auf den Dachboden, hol unsere Rucksäcke und die Gasmasken – dann mach dich auf den Weg und hol mich ab. Es geht los. Sie haben die Chemtrails jetzt zu unserem schnellen Tod eingesetzt. Wir müssen weg. Beeil dich. Nutz Nebenstrassen und vergiss dein Handy nicht, dass du  mich bei Problemen anrufen kannst. Und setz die Maske auf, bitte. Vergiss die Waffen nicht und in der Garage, die Notrationen. Pass auf dich auf mein Schatz. Ich warte. Beeil dich, aber sei vorsichtig.“. „Ich beeil mich. Schau, dass du bereit bist. Uns vergiften sie nicht weiter.“


Da hat sich doch was getan – es ist doch noch eine Fortsetzung dabei heraus gekommen – war echt nicht geplant – wer mag kann schnell hier mal lesen. Ist aber kein Muss – die Geschichte kann auch hier enden. 

 

Es gibt unzählige Berichte im Internet und Videos auf YouTube, die man nicht ignorieren kann. Man beobachtet soviel Symptome an sich selbst und wundert sich – oder nicht, wenn man sich durch die Berichte klickt. Es ist erschreckend, dass unsere Regierung uns dies zumutet. Die Pharmaindustrie frohlockt – sie verdienen und verdienen. Wir leiden.

Ganz besonders interessant fand ich diesen Klipp von Alexa