Aktionen

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Meine erste Aktion auf meinem Schreibblog – auf dem Buchblog sind ja schon einige. Gefunden habe ich ihn bei Jette. Gloriamonique hat für diese Aktion einige Fragen zusammengestellt, die so übernommen werden können oder auch modifiziert, wenn man mag.

Autor werden…

War immer mal ein Empfinden, das ich hatte, aber nie ein Ziel. Ich fühlte mich nicht kreativ genug dafür

Mein Bücherregal ist…

Chaotisch, aber liebevoll durcheinander gestaltet;-)

Im Café…

Trinke ich nur Kaffee. Ich habe noch nicht versucht dort zu schreiben – wäre wohl eher abgelenkt

Danke…

an alle, die meinen Geschichten folgen. An meine Follower und die gesamte Bloggemeinschaft. Nicht das erste mal, dass ich an einem schlechten Tag auf dem Blog wieder angefangen habe zu lächeln. An meinen Schatz, der immer wusste, dass auch in mir noch was steckt, das ich kann:-)

Besonders einfallsreich…

bin ich manchmal schon, aber an der Umsetzung hapert es noch ziemlich.

Die schönste Formulierung…eine der vielen

»Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit unreinem Geist, handle mit unreinem Geist, und Leiden wird dir folgen… Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt und nicht weicht.«

Buddha (ca. 563–483 v.Chr.) aus The Secret

Geschichten schreibe ich…

erst seit 2016. Da war es, als wäre ein Knoten geplatzt, der meine Fantasy gefangen hielt.

Helden…

Wir alle sind Helden, denn das Leben selbst ist schon ein Abenteuer. Wir erschaffen Helden und erleben einiges mit ihnen.

Die besten Ideen…

Bekomme ich zur Zeit noch durch Writing Prompts, Schreibaktionen auf dem Blog. Ich habe zwar auch schon einige eigene Ideen gesammelt – aber noch nicht umgesetzt

Das Jahresziel…

Ich habe kein direktes Ziel. Ich will einfach – just for fun – schreiben um mich auch etwas zu entspannen.

Kaffee- oder Teeliebhaber…

Kaffee und Tee – aber lieber Kaffee – ich liebe Kaffee – auch wenn er bisschen stärker ist und dieses Bittere. Hmmm…Ausserdem mag ich den Geruch des Pulvers.

Meine liebste Lesezeit…

Am Wochenende oder Urlaub Morgens vor dem Aufstehen, und dann Abends vor dem Schlafen.

Die Magie des Alltags…

Die Natur. Wenn ich von der Autobahn runter fahre, nach Hause, und vor mir erscheint der Wald auf dem Hügel.

Notizbücher…

Habe ich keine – ich nutze Pushbullet auf dem Handy wenn mir tatsächlich eine Idee kommt. Oder wenn, dann schreib ich auf allem was ich so finde.

Ohne das ist Schreiben nicht möglich…

Serien – Oft, wenn ich eine Schreibpause mache, weil mir nichts einfällt, schaue ich mir eine Serie an, entweder mir fällt dann dazwischen etwas ein, dann schreib ich schnell den Satz, oder dann danach.

Planung ist…

wohl vielen wichtig – bis jetzt schreibe ich meist ohne Planung. Manchmal weiss ich das Ende, aber meist schreibe ich spontan. Meist sind es eh nur kurze Geschichten. Allerdings schreibe ich gerade an einem Setting von Jette und da Plotte ich da erste mal, da sie bisschen länger wird.

Ein quälender Moment beim Schreiben…

Der erste Satz und ein runder Abschluss

Recherche…

ist oft wichtig. Ohne geht es nicht immer um auch selbst sich sicher zu fühlen in seinem Text

Schreibgerät…

Laptop, Kuli – allerdings ist meine Handschrift echt eine Katastrophe – ich hätte Steno lernen sollen, dann würde man es lesen können ;-)

Der häufigste Tippfehler…

ihc – ich

Der unaussprechlichste Fantasy-Namen…

kann ich wirklich gar nicht leiden. Ich habe eh ein schlechtes Namensgedächtnis und dann noch einen, den keiner aussprechen kann.

Verlag oder Selfpublishing?

Da ich eigentlich, im Moment, gar nicht vorhabe gross zu veröffentlichen – Blog. Vielleicht, wenn ich  mehr Übung habe – dann wäre ein Verlag natürlich schon was feines

Wegstreichen….

damit tu ich mich etwas schwer, denn wenn ich was wegstreiche, passt irgenwie nichts mehr und ich muss alles umformulieren, wobei dann wieder andere Sätze zum Wegstreichen entstehen ;-)

Xtrem penibel…

Bin ich beim Schreiben noch nicht – da fehlt noch bisschen Finesse

Yin und Yang – Gut und Böse…

Mag ich beides, wobei ich finde, dass ein böser Charakter manchmal schwerer zu beschreiben ist, als ein Guter, da man von Guten ja eher umgeben ist und sich da bedienen kann.

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:

Klein, mit einem Fenster und Blick ins Grüne, vielleicht sogar ein kleiner Balkon oder wenigstens ein Fenster bis zum Boden. Viel Papier überall – vor allem auf dem Boden ;-) Aber eigentlich mag ich es, mit meinem Mann im Arbeitszimmer zu sitzen und zu schreiben. Wenn er die Klappe hält, funktioniert das sehr gut ;-)

 

Ich tagge alle, die gerne dabei sein wollen und eine, bei der ich mir ziemlich sicher bin, dass sie gerne mit macht. Sie liebt – wie ich – Aktionen und schreiben.

Corly.