Schreibkicks

Schreibkicks – die vererbte Zeitkapsel

Zeitkapsel, das ist das Wort für den 1.12.18 bei Sabis Schreibkicks. Erst fiel mir nichts dazu ein. Ich googlete bisschen und fand einige eingemauerte Zeitkapseln und auch Dachbodenfunde. Und so ist die Idee zu meiner vererbten Zeitkapsel entstanden.

Ich lade euch in Lissis Haus ein.

Das Thema für den 01.01.2019 lautet:

Mit dabei waren dieses Mal:

Es wird ein Weihnachtsspezial geben: Am 24.12.18 Die Sache mit dem Rentier 


Schreibkicks – Zeitkapsel

Ich erbte ein Haus. Eine verschollene Tante – oder eher Urgrosstante, von der keiner so richtig wusste. Sie wusste aber von mir. Wie auch immer. Ich bekam irgendwann Post von einem Notar. Ein Termin zur Testamentseröffnung. Ich fragte meine Eltern und sie erinnerten sich sehr, sehr dunkel an eine Tante. Sie soll verrückt geworden sein. Sie hatte sich zurückgezogen in ein gruseliges Haus tief im Wald.

Das war eigentlich nicht das Problem. Ich mochte gruseliges. Aber warum hatte sie mich ausgewählt, aus dem ganzen Familienclan? Genaueres würde mir vielleicht der Notar mitteilen können.

Endlich war es soweit. Nachdem ich öfter mit meinen Eltern telefonierte, die vor einigen Jahren nach Spanien ausgewandert waren, war keiner zu einer zufriedenstellenden Lösung gekommen. Die einzige, die mir helfen konnte, war meine Großmutter. Sie warnte mich. „Engelchen, ich weiß nicht ob du dieses Erbe annehmen solltest. Ernestine war immer schon eher seltsam gewesen. Irgendwie affin mit der Geisterwelt. Sie veranstaltete Seancen und ist quer durch die Welt zu besonderen Orten, wie Transsilvanien gereist. Wer weiß, was sie in ihrem Haus so alles gebunkert hat. Nicht dass du dir Tetanus, oder die Gelbsucht holst.“ Innerlich musste ich lachen. Oma war immer eher die pessimistische in der Familie. Ich war gespannt. Heute würde ich mehr erfahren.

Ich suchte ewig einen Parkplatz. Ich fuhr nicht oft in die Innenstadt, aber es ließ sich halt nicht vermeiden. Endlich saß ich im Büro des Notars. Ich war alleine. Was für eine Testamentseröffnung war das, ohne den Rest der Familie?

„Frau Anges?“ „Ja, Herr Herold. Ich bin sehr neugierig, was meine Urgrosstante von mir wusste. Ich wusste nichts von ihrem Dasein.“ „Ja, Ernestine war besonders. Sie war eine Einsiedlerin. Eine sehr dominante und einnehmende Persönlichkeit. Setzen sie sich doch. Möchten sie einen Kaffee?“ „Ja, gerne. Ich bin schon bisschen unterwegs gewesen um hier her zu kommen.“ „Frau Schmidt, würden sie uns bitte einen Kaffee und paar Kekse bringen? Danke. Kekse zum Kaffee, das muss sein. So, dann wollen wir mal.

Ihre Urgrosstante hatte sich vor etwa fünfzig Jahren ein altes marodes Haus gekauft und dort eine Art Einsiedler Dasein gefristet. Sie hatte sich von der Familie zurückgezogen. Auch sonst hatte sie wenig soziale Kontakte. Wie gesagt, sie war nicht die angenehmste Persönlichkeit. Vielleicht wissen sie ja, dass sie viel durch die Welt gereist war. Und sie hat so das ein oder andere seltsame Artefakt mitgebracht. Aber sie hat ihnen einen persönlichen Brief hinterlassen. Der ist noch verschlossen und wird ihnen mit den Schlüsseln zum Haus übergeben, sollten sie das Erbe annehmen.“ Ich nippte an meiner Tasse Kaffee und tunkte einen trockenen Keks ein. Es gab nichts besseres, als einen getunkten Keks. Ich nickte verständnisvoll und wartete auf weitere Erläuterungen. „Wo liegt dieses Haus?“ „Im dunklen Schwarzwald.“ Er legte mir paar Bilder hin. Es war riesig und düster. Es hätte locker eine Kulisse in einem Haunted House Horrorfilm spielen können. Eine leichte Gänsehaut überzog meine Arme. Was würde ich da erben? Ein Geisterhaus? Als hätte der Notar meine Gedanken gelesen: „es sieht schon sehr gruselig aus, oder? Auch von innen. Ich hoffe sie sind nicht ängstlich oder abergläubig? Sie werden hier eine Zeitkapsel erben. Das wird einige Arbeit erfordern. Aber keine Angst, mit dem Haus werden sie auch ein beträchtliches Vermögen erben. Ihre Tante wusste, dass dieses Haus ein Fulltimejob sein wird. Da sie sehr sparsam war, hat sie einiges an Geld anhäufen können.“ „Ok. Aber warum ich, und warum fordert keiner seinen Pflichtanteil?“ „Die Familienmitglieder sind alle schon abgefunden worden. Das hat ihre Tante schon im Laufe der letzten Jahre erledigt. Auch ihre Eltern.“ „Warum haben sie nichts erzählt. Versteh ich nicht.“ „Das werden sie wohl mit ihnen klären müssen. Ich verlese jetzt das Testament.“ Ich saß in einem äußerst bequemen Sessel, den ich dem Notar gerade mal abkaufte. Er war etwas überrascht, aber nicht zögerlich. „Nehmen sie das Erbe ihrer Urgrosstante Ernestine Anges an?“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen, das klang nach einem Abenteuer. Warum sollte ich nicht? „Ja, ich nehme das Erbe an.“ „Sehr schön, dann übergebe ich ihnen die Schlüssel, die Unterlagen, den Brief und einen Lageplan. Sie können sofort einziehen. Es gibt einen Hausverwalter, der sich seit dem Ablegen gekümmert hat und auch vorher schon einige Reparaturen für ihre Tante erledigt hatte.“ „Sehr schön. Ich bin sehr aufgeregt und bedanke mich erst mal. Wenn ich noch Fragen habe, darf ich mich an sie wenden?“ „Natürlich, so fern ich ihnen helfen kann, bin ich immer da. Wenn sie mögen, würde ich mich auch als ihr Notar anbieten?“ „Ja, gerne.“ Somit verabschiedete ich mich von Herrn Herold.

Am Auto angekommen saß ich erst mal ein paar Minuten und atmete tief durch. Ich war Hausbesitzerin. Ich würde bald  die Reise starten. Da war noch einiges zu erledigen. Keine Minute wollte ich mehr hier bleiben. Ich hatte mich noch nie in der Stadt wohlgefühlt. Ich kündigte meine Wohnung und meine ungeliebte Arbeit. Leierte eine Auflösung meines Hausstandes an und war zwei Wochen später mit meinen wenigen wichtigen Habseligkeiten unterwegs in den Schwarzwald.

Ich fand den Weg sofort. Es war als würde mich ein unsichtbarer Faden dorthin ziehen. Den Brief meiner Tante wollte ich erst im Haus öffnen. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass dies der einzig wahre Ort war, in dem er gelesen werden sollte. Ich hatte im Internet versucht etwas über meine Tante und ihr Haus heraus zu finden. Aber es gab nicht so viel Einträge. Manchmal wurde sie erwähnt, wenn sie im Zoll Probleme mit ihren Artefakten bekam, aber ansonsten gab es nicht viel. Das Haus war schon sehr alt. 1695 wurde es von einem Fabrikanten gebaut. Aber sonst gab es nichts Außergewöhnliches.

Es gab eine kleine Auffahrt und dann stand ich vor meinem Haus. Es war wirklich riesig. Die Fassade war schon sehr mitgenommen. Grau und teilweise sogar schwarz. Aber ich mochte es und würde bestimmt nichts ändern. Das machte den Charme dieses Hauses aus. Was sollte ich mit so einem riesigen Haus anfangen? Ein Hotel? Wir würden sehen. Ich wühlte in meiner Tasche nach dem Schlüssel. Es war noch so ein richtig alter mit einem tollen Bart. Ich steckte den Schlüsseln ins Schloss und drehte ihn um. Das Schloss war geölt, die Scharniere nicht. Die Tür gab einen tiefen ächzenden Ton von sich, als ich es aufdrückte. Eine große Vorhalle empfing mich kalt. Ich hatte den Grundriss studiert und wusste ungefähr wo sich die ganzen Zimmer befanden. Ich suchte als erstes die Küche auf. Dort fand ich auch, wie erwartet, Holzscheite. Sofort entschloss ich mich ein gemütliches Feuer in dem nostalgischen Ofen zu machen. Dann machte ich mich auf den Weg die Bibliothek aufzusuchen. Das würde ganz bestimmt mein Lieblingszimmer werden. Ich öffnete die Tür und stand vor gefüllten Regalen. Bis zur Decke. Ich überflog die Titel. Und ich stutze. Das waren alles Okkulte Bücher. Geister, Mumien, Werwölfe, Vampire. Nun, ich mochte dieses Thema ja auch. Also war ich schon auf einer Wellenlänge mit meiner Tante. Auch hier schürte ich schnell ein Feuer. Dann ging ich weiter. Ich begab mich nach oben um mir ein Zimmer auszusuchen. Ich wandte mich nach links. Da war eine wunderschön verzierte Tür mit zwei Flügeln. Ich drückte sie auf und fühlte mich wie Sissi. Ein wunderschönes Zimmer empfing mich. Ein Himmelbett mit wunderschönen Vorhängen und antike Möbel. Ich war eine Prinzessin. Ich stürmte auf das Bett zu und warf mich hinein. Die Matratze verschluckte mich und ich wollte nie wieder aufstehen. Wiederwillig verließ ich das bequeme Bett und setzte mich an einen Sekretär. Jetzt erst bemerkte ich, dass es hier schon warm war. Ich blickte mich um und sah ein Feuer im Kamin prasseln. Seltsam. Vielleicht war er Verwalter schon hier gewesen und hatte mir ein Feuer gemacht. Aber ich hatte mich gar nicht angekündigt. Egal, das würde schon stimmen. Ich würde jetzt den Brief meiner Tante öffnen und sehen, was sie denn vorhatte.

Liebste Lissi.

Du wirst dich bestimmt wundern, dass du mein Haus geerbt hast. Mittlerweile dürftest du wissen, dass ich als verschroben gelte. Verrückt und eine Einsiedlerin wurde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Familie mich verschwiegen hat. Vielleicht sogar aus der Familienbibel gestrichen?

Es gab eine Familienbibel? So was.

Ich will dich nicht zu lange aufhalten. Du wirst das Haus erkunden wollen. Es gibt wenig Regel in diesem Haus. Nur! Achte drauf wo du hingehst. Jedes Zimmer ist bewohnt.

Bewohnt? Hä?

Ja, du liest richtig. Dieses Haus ist nicht unbewohnt. Aber ich denke Richard wird dir noch bisschen erklären können. Ein hübscher junger Knabe, der mir hier sehr oft geholfen hat. Dieses Haus ist was besonders. Ich habe viele Artefakte in Laufe meines Lebens gerettet. Und jedes Artefakt hat einen Bewohner. Sie waren alle in Gefahr. Wenn sie in ein Museum, oder einer anderen Privaten Sammlung gelandet wären, hätte das übel enden können. Hier in dem Haus ist alles abgesichert. Die Menschen außerhalb und die Bewohner hier drinnen. Ich empfehle dir dich erst mal einzurichten und auf Richard zu warten. Er wird dir Näheres erklären. Ein wirklich adretter Bursche. Solltest du noch ledig sein….meinen Segen hast du.

Sie war witzig. Ich hätte sie gerne kennen gelernt.

Ach ja, warum habe ich dich erwählt? Ich war es nicht. Die Geister dieses Hauses haben dich gewählt. Das hier ist ein Familienunternehmen. So zu sagen. Ich bin die erste in dieser Reihe und hoffe, dass du dieses Unternehmen ehrenvoll weiterführen wirst.

Unbekannter Weise umarme ich dich und wünsche dir so viel Spaß in diesem Haus wie ich hatte. Und glaub mir. Es wird manchmal spaßig, manchmal gruselig und auch nervig. Aber du wirst es lieben.

Ich verabschiede mich und übergebe dieses Haus vertrauensvoll in deine Hände ,meine Liebe Nichte.

Ernestine Anges.

HÄ? Ich war bisschen überfordert. Ich würde wohl auf diesen adretten Richard warten müssen. Er würde mich durch diese, wie nannte der Notar es? Zeitkapsel führen.

Am nächsten Morgen wachte ich von dem Geruch frisch aufgebrühten Kaffees und Croissants auf. Ein Tablett stand neben meinem Bett. Sogar eine Rose war darauf. Dieser Richard war seltsam. Ich genoss mein Frühstück. Dann stand ich auf, bereit das Haus zu erkunden. Ich würde nicht warten. Wenn Richard auftauchte, gut, wenn nicht auch egal.

Ich startete mit dem Dachboden. Es war ein Aufgang mit richtiger Treppe. Ich öffnete die Tür und erschrak sofort. Vor mir stand eine Mumie. Fast wäre ich rückwärts wieder runter gefallen. Dann musste ich lachen. Ja, jetzt verstand ich den Witz mit der Zeitkapsel. Ich konnte mir vorstellen, dass manche Artefakte die meine Tante mitbrachte nicht ganz so legal hier waren. Ich schob die Mumie beiseite und begann meinen Rundgang. Ein Sarg. Der Sarkophag der Mumie. Eine alte Öllampe wie aus Aladdin. Es fanden sich noch viele andere Dinge, die ich noch nie gesehen hatte. Hinter mir raschelte es. Ich schreckte auf und drehte mich um. Die Mumie stand in meine Richtung. Es sah aus, als würde sie mich beobachten. Ich schüttelte meinen Kopf und ging weiter. Ein Schaukelstuhl stand am Fenster. Ich musste irgendwie dran gekommen sein. Er wackelte. Ich wollte ihn stoppen, da bekam ich einen Schlag auf die Hand. Vor mir verfestigte sich eine Figur. Ich stand mit offenem Mund da und konnte nicht mehr atmen. „Hände weg, das ist meiner. Ich habe ganz schön kämpfen müssen um den zu bekommen. Du bist ein Mensch, du kannst dir einen eigenen besorgen. Was glotzt du denn so. Hat Ernestine dich nicht auf uns vorbereitet? Morphi sie weiß wohl nichts von uns.“ Ich drehte mich um und erschrak. Die Mumie stand direkt neben mir. „Hallo.“ Ein staubiger Ton entwich seinen verbunden Lippen. Und ich fiel in Ohnmacht.

„Hättet ihr nicht bisschen einfühlsamer sein können? Sie muss euch doch erst kennen lernen.“ „Aber sie wollte meinen Schaukelstuhl. Irgendwo sind doch Grenzen. Schließlich hat sie schon ein Frühstück und Feuer von mir bekommen. Aber beim Stuhl hört es echt auf. Warum bist du so spät Richard? Du hättest da sein sollen, bevor sie hier anfängt zu stöbern.“ „Ja ich weiß. Aber ich wurde aufgehalten. So ist das halt in der Menschenwelt.“ „Ja, ja reib es uns nur rein, dass wir hier gefangen sind.“ „Nicht gefangen, sicher. Ihr wisst, dass ihr fast alle schon gefangen wärt wenn Ernestine euch nicht aufgenommen hätte. Und jetzt ist Lissi an der Reihe. Schließlich hat das Orakel sie ausgewählt.“ „DA! Sie ist wieder wach.“ Ich blinzelte und sah in ein nettes bisschen verknautschtes Männergesicht. „Hi, ich bin Richard.“ „Hi, ich bin Lissi und glaube träume.“ „Äh, nein leider nicht. Das hier ist die Realität. Also wenn man es Real nennen kann. Du wirst hier noch einiges Seltsames erleben. Komm ich helfe dir erst mal auf und wir gehen in die Bibliothek. Frank? Kannst du uns einen Kaffee und Kekse besorgen?“ Ich drehte mich zum angesprochenen um und wollte nicht mehr leben. Frank – Frankensteins Monster? Nein. Ich blickte zu Richard und er hob entschuldigend die Schultern. „Komm mit ich erkläre dir einiges.“

In der Bibliothek setzte ich mich in meinen, schon angelieferten Sessel. „Dann leg los, ich bin ganz Ohr.“ „Ich weiß nicht was Ernestine dir schon mitgeteilt hat.“ „Auf keinen Fall Frankensteins Monster.“ „Äh, ja dann wohl auch nicht Dracula und den Geist in der Flasche. Nun. Sie hat diese Figuren alle gerettet. Sie waren vor der Entdeckung und wären dann in Laboren gequält worden. Leider gibt es einige, die sie nicht retten konnte. Aber den meisten konnte sie ein Zuhause bieten. Aber sie brauchen Wächter. Also dich. Und mich als rechte Hand.“ „Okay. Ich hab ja schon was Schräges erwartet, aber so was im Leben nicht. Wie soll das jetzt hier ablaufen?“

„Nichts Besonderes. Wir sind eigentlich nur da um aufzupassen, dass hier kein ungebetener Gast auftaucht. Die Hexe schläft noch, sie hat einen Schutzzauber verhängt, dass keiner rein und auch keiner raus kann. Außer wir. Wir werden hier leben und happy Family spielen.“ Ich sprang auf. „Gut. Ich bin bereit. Das wird toll, oder?“ „Ähm. Ja.“ Und schon hörte ich ein gepolter und Porzellan das zerbrach. Gut. Es würde eine Herausforderung werden. Aber ich fühlte mich dem voll und ganz gewachsen. Ich würde die Hausmutter einiger der berühmtesten Fabelwesen werden. Und der adrette Richard würde mich unterstützen. Ich war wirklich sehr gespannt auf mein neues Leben.

Ende

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15 Gedanken zu „Schreibkicks – die vererbte Zeitkapsel“

    1. Ich auch. Es würde passen eine Fortsetzung zu machen. Vielleicht fällt mir mal was ein, oder passt zu einem anderen Thema. – Aber du bringst mich auf Ideen….vielleicht passt was mit dem Rentier…da muss ich mal philosophieren :-)
      Liebe Grüsse

      Gefällt 1 Person

  1. Hallo Rina,

    ich schließe mich den anderen an. Da warten bestimmt noch super spannende Geschichten in dem Haus. Die Sache mit dem Rentier könnte doch gut passen. Rudolf mit seiner roten Nase passt bestimmt klasse in das Haus :D

    Danke für die tolle Geschichte :-)
    Liebe Grüße,
    Sabi

    Gefällt 1 Person

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